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Heute habe ich sie zum ersten Mal wieder gesehen,
Nebelkrähen - die ungeduldig krächzend
kaum das Sommerende abwarten können.
Unmut macht sich ein wenig breit,
keine Lust auf das naßkalte Grausen schon.
Aber noch ist nichts passiert -
Nur eine Wolke, etwas düsterer als sonst,
hat sich vor den Heiterkeitshimmel geschoben.
Nur so wird mir bewusst
in den glücklichen Phasen
des Sommers scheinbarer Unendlichkeit,
dass das, was mir an Schönem passiert
leider endlich ist.
Das erhöht den Wert
dieser begrenzten Zeit,
die sich an ihrer Vergänglichkeit misst.
Ein Wink nur
und innerlich
halte ich mich bereit
- ich hoffe erstarkt -
für die dunklere Zeit.
© * K. Sz. *
(Juli 2002)
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